Grüne Flitterwochen in der Stadt der Liebe

von Julia am 24. März 2012

Bei allem Termindruck darf die Liebe zur Fotografie und Nachhaltigkeit nicht zu kurz kommen, daher präsentiere ich euch heute mal ein paar Tipps rund um grüne Flitterwochen in der Stadt der Liebe.

Paris - der wohl romantischste Ort der Welt

Paris - der wohl romantischste Ort der Welt

Paris ist eine der wunderschönsten Städte der Welt und mit Sicherheit der perfekte Ort für Frischvermählte. Ob ein langer Spaziergang entlang der Seine, ein Blick vom Eiffelturm bei Nacht, wenn er in seinem bunten Glitzergewand erstrahlt, ein Besuch der berühmten Basilika Sacré-Coeur oder der Genuss eines Café au lait in einem der unzähligen Straßencafés – Paris bietet viele schöne Orte für Liebende.

Tourismus in Paris wird grün

Im vergangenen Jahr ging die Meldung durch die Presse der Eiffelturm solle begrünt werden. Der Hintergrund: Französische Ingenieure planten ein aufwendiges Begrünungsprojekt des Wahrzeichens von Paris. Innerhalb von vier Jahren sollten insgesamt 600.000 Pflanzen und ein Bewässerungssystem an dem Stahlgerüst befestigt werden. Wenn es nach den Planern geht, könnte der Eiffelturm schon diesen Sommer in grün erstrahlen. Der Paris Besucher darf gespannt bleiben, ob das Projekt wirklich in die Tat umgesetzt wird.

Doch wie ist es um die Umweltfreundlichkeit in Paris bestellt? Denkt man die Blechlawine die sich täglich durch die Metropole wälzt ist es nicht verwunderlich, dass in vielen Stadtteilen die Luft zu wünschen übrig lässt. Welche Maßnahmen ergreift die Stadt um grüner zu werden und so attraktiver für Besucher, denen die Umwelt wichtig ist?

Noch vor ein paar Jahren war Nachhaltigkeit und Ökologie nicht unbedingt das Steckenpferd von Paris. Hohe Schadstoffbelastung durch den Verkehr, Unmengen an Plastikverpackungen beim Einkauf und kaum ein Pariser oder gar Tourist, der sich per Fahrrad durch die Stadt wagte. Nun geht Paris neue Wege und rühmt sich auf der offiziellen Tourismusseite der Stadt http://de.parisinfo.com/nachhaltiger-tourismus/ als „das Reiseziel für nachhaltigen Tourismus“.

Paris wird grün

Paris wird grün

Maßnahmen zur Nachhaltigkeit schafft die Stadt etwa in den Bereichen umweltfreundliche Transportmittel, grüne Hotellabels, Faire Trade Shopping oder verantwortungsbewusste Freizeitaktivitäten. Dabei setzt die Metropole auf ihre Ressourcen, wie etwa die vielen Parkanlagen der Stadt, die Verliebte zu ausgiebigen Spaziergängen einladen. Auf ein Fahrrad muss man in Paris seit neuester Zeit auch nicht mehr verzichten, überall in der Stadt verteilt gibt es die Möglichkeit das umweltfreundliche Fortbewegungsmittel zu mieten und damit den Großstadtdschungel zu entdecken.

Ob Paris in einem Land voller Atommeiler genug für seine Nachhaltigkeitsbilanz tut, wird sich in den kommenden Jahren zeigen, aber ein erster Schritt ist getan.

Hier nun einige Tipps rund um den grünen Aufenthalt in Paris während der Flitterwochen:

Unterwegs in Paris

Um mobil in Paris zu sein bedarf es keines Autos, was in dem unüberschaubaren Straßengewirr auch nicht zu empfehlen ist. Es gibt jedoch eine Vielzahl an umweltfreundlichen Arten der Fortbewegung: Bei den öffentlichen Verkehrsmittel steht die Metro wohl auf Platz eins der genutzten Fortbewegungsmittel. Darüber hinaus kann man in Paris Busse, Regionalbahnen (RER), Bahnen und hybride Taxis nutzen.

umweltbewusst unterwegs

umweltbewusst unterwegs

Eine sportlichere Variante durch Paris zu kommen ist das Leihen eines Fahrrades. Dies ist inzwischen an vielen Stellen in der Stadt möglich. So kann etwa an einer automatischen Ausleihstation eines der 20 600 Vélib’ stundenweise geliehen werden. Paris verfügt inzwischen über ein 371 Kilometer langes Fahrradwegnetz. So hält man sich in seinen Flitterwochen nicht nur fit, sondern tut auch etwas gutes für die Umwelt. Außerdem ist man mit dem Fahrrad wesentlich flexibler in der Stadt unterwegs.

Wer in den Flitterwochen nicht strampeln möchte kann die Stadt auch wunderbar zu Fuß erkunden. Dies ist mitunter eine der schönsten Möglichkeiten Paris kennenzulernen. Immer gibt es etwas neues zu entdecken und man kann ganz dem eigenen Tempo folgend in einer der romantischsten Städte der Welt ganz bewusst unterwegs sein.

Übernachten

Wer auch bei der Unterbringung in der Stadt der Liebe wert auf Nachhaltigkeit legt, muss nicht darauf verzichten. In Paris werden zwei Labels für Hotels vergeben, die an der Entwicklung des umweltbewussten Tourismus teilhaben und damit für ihr Umweltmanagement (Wasser, Energien, Abfälle) ausgezeichnet werden. Sie erhalten entweder das in Europa geläufige Öko-Label oder den Grünen Schlüssel, ein internationales Umwelt-Label. Die Accor-Kette hat sogar ihre eigene Umwelt-Charta entwickelt und verwendet ökologische und natürliche Kosmetikprodukte. Das Hotel Ibis Place de Clichy nutzt seit 2004 Solarzellen zur Energiegewinnung. Im Mercure Étoile Hotel gibt es Umweltzimmer, in denen beispielsweise energiesparende LEDs zur Zimmerbeleuchtung genutzt werden, öko-zertifizierten Laken verwendet werden und es Durchflussregulatoren für Waschbecken gibt. Eine Aufstellung von umweltfreundlichen Unterkünften in Paris unter: http://de.parisinfo.com/nachhaltiger-tourismus/.

Essen

Auch beim Essen kann man in seinen Flitterwochen nachhaltig handeln. Inzwischen gibt es in Paris zahlreiche Adressen, an denen man Biobäckereien, Biosupermärkte für Selbstversorger und natürlich Bio-Restaurants findet. Hier nun eine kleine Auswahl: Im 13. Arrondissement befindet sich das Restaurant Bio Art (1, quai François-Mauriac), was nach den Prinzipien des Feng Shui eingerichtet ist. Im 3. Arrondissement bietet Le Potager du Marais (22, rue Rambuteau) eine vegetarische Bioküche nach französischer und internationaler Art an. Das Lémoni (1, Rue Harold, Paris 1.) ist berühmt für seine frische, natürliche und mediterrane Küche. In Montparnasse befindet sich Dietetic Shop (11, rue Delambre, www.dietetic-shop.fr), eine Kombination aus Biosupermarkt und Restaurant. Eine weitere Adresse für biologisches Essen ist Supernature (12, rue Trevise, Paris 9. super-nature.fr). Wer in Paris nachhaltig und biologisch essen will, wird satt werden.

Shopping

Was in Paris natürlich nicht zu kurz kommen darf ist das Shopping. Die Stadt ist ein Mekka für Einkaufshungrige und dabei muss das Gewissen für Bio- und Fair-Trade-Produkte nicht auf der Strecke bleiben. Es gibt eine Fülle an nachhaltigen Produkten in den Bereichen Mode oder Dekoration. Marken wie Nature & Découvertes (Centre commercial Italie 2 – 24, place d’Italie, Paris 13 www.natureetdecouvertes.com), Artisans du monde (84, rue Claude-Bernard, Paris 5.
www.artisansdumonde.org) oder American Apparel (31, place du Marché-Saint-Honoré, Paris 1,
www.americanapparel.net) sind nur eine kleine Auswahl. Ein Geheimtipp ist Ekyog (3, rue Clément, Paris 6). Unter: http://de.parisinfo.com/nachhaltiger-tourismus/bio-und-fair-trade-shopping/ findet ihr eine ausführliche Auflistung aller Läden zum umweltbewussten und fairen Shopping.

Ein Monument für die Liebe - die Liebeswand in Mont Martre

Ein Monument für die Liebe - die Liebeswand in Montmartre

Noch ein paar Geheimtipps für Verliebte

  • Wer etwas früher aufsteht als die anderen kann den Zauber eines ruhigen und gerade erwachten Paris genießen, wenn die Sonne sich ihren Weg durch den Dunst bahnt und die Stadt in einen geheimnisvollen Schleier hüllt. Ein weiterer Vorteil, früh durch die Stadt der Liebenden zu streifen: Man hat die ganzen Touristenattraktionen für sich alleine und kann schöne und unvergessliche Flitterwochenfotos schießen. Danach geht es dann in ein Lokal für ein gemütliches Frühstück mit Croissant und Café au lait.
  • Montmartre ist einer der schönsten Orte in Paris. Von der Sacré-Coeur hat man einen tollen Blick über die ganze Stadt. Auch abseits der üblichen Touristenpfade gibt es in dem Viertel viel zu entdecken. Ob Konditoreien mit verführerischem Backwerk, die berühmte Liebeswand im Park Square Rictus am Place des Abbesses oder die vielen Straßenkünstler, das Viertel ist einen Besuch wert.
  • Notre Dame und die Seine-Inseln laden zu gemütlichen Spaziergängen ein. Auf der Pont de l’Archevêché, hinter Notre Dame kann man seine Liebe mit einem Liebesschloss verewigen. Eine wunderschöne romantische Geste, gerade für Frischvermählte.
  • Paris hat eine Fülle an schönen Parks zu bieten. In den gepflegten Gartenanlagen kann man nicht nur herum wandeln, sondern auch ein Picknick machen und die Zeit zu zweit genießen.

Viel Spaß in den grünen Flitterwochen!

Dieser Artikel erschien auch bei: The Green Wedding Magazine.

“Verfallen, verlassen, vergessen” – Ein Interview mit Kathrin Broden

von Julia am 9. Februar 2012

Kathrin Broden habe ich beim showcase im Kult 41 kennengelernt und da ich ihre Fotoarbeiten sehr interessant finde, habe ich sie um ein Interview gebeten. Sie spielt in ihrer Fotografie mit dem Thema Vergänglichkeit auf unterschiedliche Arten. Einen kleinen Ausschnitt findet ihr in diesem Interview.

Mehr auf: brokatgrafik.wordpress.com

Forbidden Places 1
Forbidden Places 1

Seit wann fotografierst Du?

Seitdem ich 12 bin. Da habe ich meinen ersten Fotoapparat geschenkt bekommen.
Es waren zu der Zeit aber fast nur Urlaubsfotos oder andere Erlebnisse die man einfach als Erinnerung festhalten wollte. Erst mit der Digitalkamera habe ich begonnen mich verstärkt für die Fotografie zu interessieren.

Bist Du Autodidaktin oder hast Du Fotografie gelernt/studiert? Und arbeitest Du hauptberuflich als Fotografin?

Ich habe während meines Grafikdesign-Studiums auch das Fach Fotografie studiert. Hierbei arbeiteten wir aber noch analog und lernten auch das Entwickeln. Mit der Digitalfotografie habe ich dann später selber begonnen.

Nein, ich arbeite hauptberuflich nicht als Fotografin, aber als Grafikdesigner hat man es ständig mit Fotografie zu tun, allerdings meist nur mit der Bearbeitung des Bildmaterials.

Wo liegt Dein fotografischer Schwerpunkt?

Mein Schwerpunkt ist das Thema “Verfallen, verlassen, vergessen”.
Es gibt so viele und vielfältige Orte dieser Art. Es fasziniert mich immer wieder aufs Neue diese Orte zu entdecken und sie festzuhalten bevor sie komplett verfallen oder abgerissen werden.

Fototafeln

Fototafeln

Was fasziniert Dich an der Fotografie?

Besondere Orte, eine bestimmte Atmosphäre, ein tolles Licht, einen besonderen Moment für immer festhalten zu können und damit unvergesslich zu machen. Das man irgendwann anfängt auf ganz andere Dinge zu achten und Sachen wahrnimmt die einem vorher nie aufgefallen wären.

Denkst Du, dass Fotografie auch umweltverträglich betrieben werden kann?

Ich denke schon, aber ich muss zugeben das ich mich mit dem Thema Umweltverträglichkeit in Zusammenhang mit Fotografie noch nicht beschäftigt habe.

Was sind Deine aktuellsten Projekte?

Momentan versuche ich die letzten Eindrücke eines Dorfes bei Düren festzuhalten.
Ein Dorf, das spätestens 2013 dem Kohleabbau weichen muss. Inzwischen stehen fast alle Häuser leer und ganze Straßenabschnitte sind schon verschwunden. Häuser, die schon mehrere Jahre verlassen sind, zeigen deutliche Spuren des Verfalls oder sind komplett zugewuchert.
Außerdem wird eine ehemalige belgische Kaserne in meiner näheren Umgebung dieses Jahr abgerissen und ich hoffe dort vorher noch einige Bilder machen zu können.

Industrieruinen: Ganz schön eitel

Industrieruinen: Ganz schön eitel

Hast Du Vorbilder in der Fotografie?

Da gibt es mehrere für die ich mich begeistern kann, ich würde sie aber nicht direkt als Vorbilder bezeichnen. Bei Gursky mag ich die strenge Geometrie in vielen seiner Bilder. Mitch Epstein fasziniert mich und die Hochhausbilder von Michael Wolf und Peter Bialobrzeski. Bei Stefanie Schneider mag ich das Zufällige in ihrer Arbeit. Mit beschädigtem Filmmaterial erzielt sie eine Atmosphäre wie aus einem David Lynch Film. Dazu kommen noch einige Fotografen die sich auch mit dem Thema “Verlassen” beschäftigen:
Die Nachtaufnahmen von Troy Paiva sind hier besonders erwähnenswert.
Außerdem das Projekt der “100 abandoned houses of Detroit” von Kevin Baumann.
Jan Smith hat es sogar auf die verbotene Insel Gunkanjima (auch Hashima Island, japanische Insel) geschafft und hier beeindruckende Bilder gemacht.

Im Nebel

von Julia am 15. Januar 2012

Im Nebel 1

Im Nebel 1

Nebel und Regen
Herbstende, Winter, Frühlingsschlamm und Regen,
Euch stillen Zeiten schlägt mein Herz entgegen,
Der kalte Dämmer eures Nebelgrau s
Umhüllt wie Bahrtuch mich und Totenhaus.

Im Nebel 2

Im Nebel 2

Wenn eisige Winde durch die Ebnen fegen,
Die Wetterfahnen kreischend sich bewegen,
Dann breitet, wilder als im Lenzgebraus,
Die Seele ihren Rabenfittich aus.

Im Nebel 3

Im Nebel 3

Denn nichts ist süsser für ein Herz voll Trauer,
Auf das der frostige Reif sich niedersenkt,
Ihr bleichen Himmel, unsrem Land geschenkt,

Im Nebel 4

Im Nebel 4

Als eurer ewigen Dämmrung fahler Schauer.
Wenn nicht zu zwein in mondlos stiller Nacht
Wir Brust an Brust den Schmerz zur Ruh gebracht.
Charles Baudelaire

Im Nebel 5

Im Nebel 5

Im Nebel 6

Im Nebel 6

Im Nebel 7

Im Nebel 7

Diese Fotos entstanden bei meinem heutigen Spaziergang in den Bonner Rheinauen. Bei dem Nebel musste ich einfach endlich mal wieder fotografieren gehen.  Da die Fotos etwas melancholisch sind, verspreche ich euch das nächste Mal wieder stimmungsaufhellende Fotos.

Das Fotojahr 2011 – ein Resümee

von Julia am 31. Dezember 2011

Ende des Jahres ist es typischerweise an der Zeit allerhand Jahresrückblicke über sich ergehen zu lassen und so will ich nun auch ein kurzes Resümee über mein Fotojahr 2011 ziehen:

Januar

ecophoto

ecophoto was born

Der Startschuss für mein Blog ecophoto.de – Ein Blog, dass sich den Themen Fotografie und Nachhaltigkeit widmet soll Fotografiebegeisterte und Menschen, den eine nachhaltige Arbeits- und Lebensweise wichtig ist, informieren, anregen und unterhalten. Parallel dazu entstand meine Homepage pureportrait-fotografie.de, auf der ich mein Konzept der natürlichen Portraitfotografie vorstelle.

März

Martin Rosswog

Martin Rosswog

Im März hatte ich die Ehre an einem Fotokurs mit Martin Rosswog im Arp Museum teilzunehmen. Der Kurs zur Landschaftsfotografie war sehr produktiv (ein dort entstandenes Foto wurde mein Bewerbungsfoto bei “Photo for Life”), schön und inspirierend. Neben der Möglichkeit von einem Becher Schüler zu lernen war die Lokation einfach großartig zum fotografieren.

April

paris j´taime

Paris je t´aime

An Ostern war es mal wieder so weit und ich war in meiner liebsten Stadt in Europa – Paris. Ja, die Stadt ist groß, laut und dreckig, aber nirgendwo habe ich bisher immer so schöne und inspirierende Ecken zum fotografieren gefunden wie hier. Ein Besuch lohnt sich immer. Gerade früh morgens, wenn noch der Dunst über der Stadt steht, die Sonne aufgeht und die Straßen noch leer sind, ist es wunderschön.

Juni

Photo for Life Bewerbungsfoto

Photo for Life Bewerbungsfoto

Dieser Monat ist mit Sicherheit mein Foto Highlight 2011: Die unverhoffte Teilnahme beim Arte “Photo for Life” Casting in Straßburg mit Oliviero Toscani. Auch wenn ich nicht in die Masterclass gekommen bin, war es eine schöne und unvergessliche Herausforderung, die mich in dem, was ich als Kunstfotografin tue, noch weiter bestärkt hat. – Chancen muss man einfach nutzen.

September

Fotoreise England

Fotoreise England

Im September ging es mit einem Zwischenstopp bei der Jeff Wall Ausstellung “The crooked path” in Brüssel nach Südengland. – Schon lange wollte ich dorthin zurückkehren und endlich hatte sich die Möglichkeit ergeben, dort Fotoferien zu machen. Das Ergebnis der entstandenen Fotos plane ich in einem Bildband zusammen zu fassen. Ich halte euch auf dem Laufenden.

Oktober

Mein Stand im Gewölbekeller

Experiment Kunstmarkt

Schon lange hatte ich überlegt auf einem Kunstmarkt meine Fotografien zu verkaufen. Im Oktober habe ich das Experiment gewagt. Auch wenn die Verkaufszahlen zu wünschen übrig ließen, war es eine schöne Erfahrung und eine tolle Gelegenheit meine Fotografien der Öffentlichkeit zu präsentieren. Beim nächsten Mal würde ich es dennoch eher mit einer Kunstmesse versuchen.

Dezember

Das Kunstwerk

Showcase

PlakatJuliaScho2011

Ausstellung im Café Göttlich

Der Dezember war ein sehr arbeitsreicher und schöner Fotomonat für mich. Anfang Dezember habe ich an der Gruppenausstellung “showcase” im Kult41 in Bonn meine Werke ausgestellt und am 11. Dezember fiel der Startschuss für meine Paris-Fotoausstellung im Café Göttlich in Bonn. Nachdem ich nun glücklich bin meine Werke zeigen zu können, hoffe ich, dass sich auch nächstes Jahr wieder Ausstellungsmöglichkeiten ergeben.

Es wird spannend und ich freue mich schon auf ein neues Fotojahr und wünsche euch schöne Fotomomente!

Frohe Weihnachten!

von Julia am 23. Dezember 2011

Ich wünsche euch allen ein schönes und entspanntes Weihnachtsfest und Alles Gute für das neue Jahr und natürlich viele schöne neue Fotomomente!

Zur fotografischen Einstimmung auf das Fest hier nun ein paar weihnachtliche Impressionen aus Singapur und Australien. Die Fotos entstanden während meiner Reise in das wundervolle Australien im Dezember 2009.

Liebe Grüße aus Bonn

Eure Julia

Glitzy Christmas in Singapur

Glitzy Christmas in Singapur

Sternenhimmel unter Palmen

Sternenhimmel unter Palmen

In Singapur wird Weihnachten zum Glitzer Paradies

In Singapur wird Weihnachten zum Glitzer Paradies

In Australien feiert man mit Cupcakes

In Australien feiert man mit Cupcakes

Der Weihnachtsmann am Bondi Beach, Sydney

Der Weihnachtsmann am Bondi Beach, Sydney